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<title>Der Revisor</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Der Revisor</span></h1>
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<table class="float-right infobox toptextcells wikitable" style="font-size:95%; margin-top:0; width:280px;">
<tbody><tr>
<th colspan="2">Daten
</th></tr>
<tr>
<td style="width:40%;">Titel:
</td>
<td style="width:60%;"><b>Der Revisor</b>
</td></tr>
<tr>
<td>Originaltitel:
</td>
<td><b>Ревизор/Rewisor</b>
</td></tr>
<tr>
<td>Gattung:
</td>
<td><a href="Kom%C3%B6die" title="Komödie">Komödie</a> in fünf Aufzügen
</td></tr>
<tr>
<td>Originalsprache:
</td>
<td>Russisch
</td></tr>
<tr>
<td>Autor:
</td>
<td><a href="Nikolai_Gogol" class="mw-redirect" title="Nikolai Gogol">Nikolai Gogol</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Erscheinungsjahr:
</td>
<td>1836
</td></tr>
<tr>
<td>Uraufführung:
</td>
<td><a href="19._April" title="19. April">19. April</a> <a href="1836" title="1836">1836</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Ort der Uraufführung:
</td>
<td><a href="Alexandrinski-Theater" title="Alexandrinski-Theater">Alexandrinski-Theater</a>, <a href="Sankt_Petersburg" title="Sankt Petersburg">Sankt Petersburg</a>
</td></tr>
<tr>
<th colspan="2" style="text-align:left;">Personen
</th></tr>
<tr>
<td colspan="2">
<ul><li><b>Anton Antonowitsch Skwosnik-Dmuchanowski</b>, Stadthauptmann</li>
<li><b>Anna Andrejewna</b>, seine Gattin</li>
<li><b>Marja Antonowna</b>, seine Tochter</li>
<li><b>Luka Lukitsch Chlopow</b>, Schulinspektor</li>
<li><b>Seine Gattin</b></li>
<li><b>Ammos Fjodorowitsch Ljapkin-Tjapkin</b>, Richter</li>
<li><b>Artemi Filippowitsch Semljanika</b>, Kurator der Armenanstalten</li>
<li><b>Iwan Kusmitsch Schpekin</b>, Postmeister</li>
<li>Gutsbesitzer:
<ul><li><b>Pjotr Iwanowitsch Dobtschinski</b></li>
<li><b>Pjotr Iwanowitsch Bobtschinski</b></li></ul></li>
<li><b>Iwan Alexandrowitsch Chlestakow</b>, Beamter aus Petersburg</li>
<li><b>Ossip</b>, sein Diener</li>
<li><b>Christian Iwanowitsch Hübner</b>, Kreisarzt</li>
<li>Beamte im Abschied. Honoratioren der Stadt:
<ul><li><b>Fjodor Andrejewitsch Ljuljukow</b></li>
<li><b>Iwan Lasarewitsch Rastakowski</b></li>
<li><b>Stepan Iwanowitsch Korobkin</b></li></ul></li>
<li><b>Stepan Iljitsch Uchowjortow</b>, Polizeiaufseher</li>
<li>Polizisten:
<ul><li><b>Swistunow</b></li>
<li><b>Pugowizyn</b></li>
<li><b>Derschimorda</b></li></ul></li>
<li><b>Abdulin</b>, Kaufmann</li>
<li><b>Fewronja Petrowna Poschljopkina</b>, Schlossersfrau</li>
<li><b>Gattin des Unteroffiziers</b></li>
<li><b>Mischka</b>, Diener des Polizeimeisters</li>
<li><b>Ein Kellner</b></li>
<li>Gäste, Kaufleute, Bürger und Bittsteller</li></ul>
</td></tr></tbody></table>
<p><b>Der Revisor</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Russische_Sprache" title="Russische Sprache">russisch</a></span> <span lang="ru-Cyrl" class="Cyrl" style="font-style:normal">Ревизор</span>) ist eine Komödie in fünf Aufzügen von <a href="Nikolai_Wassiljewitsch_Gogol" title="Nikolai Wassiljewitsch Gogol">Nikolai Gogol</a>. Gogol schrieb die Komödie 1835. 1836 wurde sie veröffentlicht. Die <a href="Urauff%C3%BChrung" title="Uraufführung">Uraufführung</a> fand am 19. April 1836 in Sankt Petersburg im <a href="Alexandrinski-Theater" title="Alexandrinski-Theater">Alexandrinski-Theater</a> statt, die <a href="Erstauff%C3%BChrung" title="Erstaufführung">Erstaufführung</a> für <a href="Moskau" title="Moskau">Moskau</a> im Mai 1836 im <a href="Maly-Theater" title="Maly-Theater">Kleinen Theater</a>. Das Stück gehört heute noch zu den meistgespielten auf den Spielplänen von Bühnen, auch in Deutschland.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Inhalt">Inhalt</h2></div>
<p>In einem kleinen russischen Städtchen wird die Nachricht verbreitet, ein Revisor sei <a href="Inkognito_(Zeremoniell)" title="Inkognito (Zeremoniell)">inkognito</a> auf dem Weg in die Stadt. Alle Beamten der Stadt, allen voran der Stadthauptmann als Oberhaupt, fürchten sich vor diesem Besuch. Schließlich hat jeder von ihnen Dreck am Stecken: Sie lassen sich bestechen und erfüllen ihre Aufgaben nicht.
</p><p>Gleichzeitig ist ein junger Mann, Chlestakow, aus St. Petersburg in einem Gasthaus abgestiegen. Seit zwei Wochen wohnt er dort und hat noch keine Rechnung bezahlt, sondern sich immer alles anschreiben lassen. Schnell geht das Gerücht um, dies sei der Revisor.
</p><p>Bald kommt es zum Zusammentreffen der beiden Parteien. Chlestakow erwartet, gleich wegen der unbezahlten Rechnungen verhaftet zu werden, und gerät außer sich. Er schreit und beschwert sich über das schlechte Essen. Der Stadthauptmann ist durch diesen Ausbruch völlig eingeschüchtert und noch mehr davon überzeugt, es mit einem Staatsbeamten zu tun zu haben. Er beruhigt Chlestakow und versucht, das Inkognito-Spielchen mitzuspielen. Chlestakow erzählt nun aber seine wahre Geschichte: dass er vom Vater aus St. Petersburg zurückbeordert wurde, weil er dort in der Kanzlei noch nicht Karriere gemacht hat. Mit der Heimreise lasse er sich allerdings Zeit – er habe gar keine Lust, nach Hause zu kommen. Jedoch habe er kein Geld mehr. Der Stadthauptmann steckt ihm schnell 400 Rubel als Schmiergeld zu und bietet ihm sein Gästezimmer an.
</p><p>Nun werden Chlestakow verschiedene Besichtigungstouren durch die Stadt geboten, und dabei wird ihm immer wieder Geld zugesteckt. Zuerst hält er die Leute für sehr gutmütig und großzügig, begreift dann aber, dass sie ihn wohl verwechseln. Trotzdem spielt er das Spiel weiter, verlobt sich sogar mit der Tochter des Stadthauptmanns. Kurz danach macht er sich aus dem Staub. Während die Beamten in der Stadt die Verlobung feiern, tritt der Postmeister auf, der einen Brief von Chlestakow an einen Freund geöffnet hat. Darin macht Chlestakow sich über die Leute in der Stadt lustig, und der Schwindel fliegt auf. Chlestakow ist allerdings längst über alle Berge, während der echte Revisor wartet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Deutung">Deutung</h2></div>
<p>Gogols Komödie schließt in Russland an die neue Richtung an, die sich mit <a href="Alexander_Sergejewitsch_Gribojedow" title="Alexander Sergejewitsch Gribojedow">Gribojedows</a> „Gore ot uma“ (<i><a href="Verstand_schafft_Leiden" title="Verstand schafft Leiden">Verstand schafft Leiden</a></i>) bereits vom klassizistischen Drama abgewendet hatte, und geht einen ganzen Schritt weiter, indem er das bisher stets vorhandene Liebesmotiv nur noch parodiehaft einschließt. Die Komödie bekommt bei Gogol die Struktur der Verwechslungskomödie. Die ständigen Verwechslungen verleihen dem Werk eine kompositionelle Geschlossenheit. Die Täuschung wird von den Figuren des Stückes nicht erkannt, kann aber vom Zuschauer früh festgestellt werden.
</p><p>Die getäuschten Personen sind zwar die „betrogenen Betrüger“, die es auch in früheren Komödien zu belachen gab, bei Gogol sind es aber nicht Einzelpersonen, sondern die ganze korrupte Gesellschaft des zeitgenössischen Russland. Damit wird Gogols Komödie auch zur Gesellschaftskomödie, die dargestellte Stadt steht modellhaft für ganz Russland. Gogol selbst fand, dass diese Komödie „der Sammelpunkt für alle möglichen Unzulänglichkeiten“ sei. Ihre Übertreibungen und Verzerrungen machen sie auch zur <a href="Groteske" title="Groteske">Groteske</a>, auch wenn – verglichen mit anderen Werken Gogols – der „Revisor“ vergleichsweise wenige Elemente des Grotesken enthält.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Wir erhalten „Einblicke in die Verkehrtheit der Welt, in der wir selber leben“. Das „Lachen über sich selbst“ verliert den Charakter des bloßen Spotts, da es eine „reinigende Wirkung“ hat. „Nur das Lachen kann uns die Kraft geben, die Tragödie der Existenz zu ertragen“ (Ionesco, <i>Notes et contre-notes</i>).
</p><p>Der Stadthauptmann und die Beamten, die am Schluss des Stückes ihre Täuschung erkennen müssen, haben ihre frühere Sicherheit verloren. Zwar sind sie von Chlestakow, dem vermeintlichen Revisor, getäuscht worden, aber da das Ganze in der stummen Schlussszene für alle unfassbar zu sein scheint, ist man eher geneigt, das Ganze dem Teufel zuzuschreiben, der „seine Hand im Spiele“ gehabt habe. Hier wird ein Grundsatz von Gogols Weltsicht erkennbar, dass nämlich „Alles Lug und Trug“ ist. Nichts ist so, wie es scheint, man täuscht sich fortgesetzt in dem, was der andere ist. Die Verwechslung als Problem der Identität.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verarbeitungen">Verarbeitungen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Verfilmungen">Verfilmungen</h3></div>
<ul><li>1922: Seine Excellenz, der Revisor</li>
<li>1932: <a href="Eine_Stadt_steht_Kopf" title="Eine Stadt steht Kopf">Eine Stadt steht Kopf</a> – Regie: <a href="Gustaf_Gr%C3%BCndgens" title="Gustaf Gründgens">Gustaf Gründgens</a></li>
<li>1949: <a href="Die_s%C3%BCndige_Stadt" title="Die sündige Stadt">Die sündige Stadt</a> (<i>The Inspector General</i>; auch: Der falsche Revisor) – Regie: <a href="Henry_Koster" title="Henry Koster">Henry Koster</a></li>
<li>1950: Afsar – Regie: <a href="Chetan_Anand_(Regisseur)" title="Chetan Anand (Regisseur)">Chetan Anand</a></li>
<li>1952: Der Revisor (<i>Rewisor</i>) – Regie: Wladimir Petrow</li>
<li>1967: Der Revisor – Regie: <a href="Gustav_Rudolf_Sellner" title="Gustav Rudolf Sellner">Gustav Rudolf Sellner</a>; mit <a href="Hans_Clarin" title="Hans Clarin">Hans Clarin</a> als Chlestakov</li>
<li>1972: <i>Lambaaye</i> – Regie: Mahama J. Traoré</li>
<li>1973: <i>Calzonzin inspector</i> – Regie: <a href="Alfonso_Arau" title="Alfonso Arau">Alfonso Arau</a></li>
<li>1977: Inkognito aus Petersburg (<i>Inkognito is Peterburga</i>) – Regie: <a href="Leonid_Iowitsch_Gaidai" title="Leonid Iowitsch Gaidai">Leonid Gaidai</a></li>
<li>1981: <i>Le revizor</i> (TV) – Regie: Philippe Laïk</li>
<li>1996: <i>Rewisor</i> – Regie: Sergei Gasarow</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vertonungen">Vertonungen</h3></div>
<ul><li>1949: Musical</li>
<li>1957: <a href="Der_Revisor_(Egk)" title="Der Revisor (Egk)">Oper</a> (<a href="Werner_Egk" title="Werner Egk">Werner Egk</a>)
<ul><li>2007: Inszenierung (Claudia Sarnowski)</li></ul></li>
<li>2008: Oper <i>Chlestakows Wiederkehr</i> (<a href="Giselher_Klebe" title="Giselher Klebe">Giselher Klebe</a>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Hörspiele"><span id="H.C3.B6rspiele"></span>Hörspiele</h3></div>
<ul><li>1925: Der Revisor – Regie und Sprecher: <a href="Gerd_Fricke" title="Gerd Fricke">Gerd Fricke</a>, mit Alois Großmann, <a href="Thessa_Klinkhammer" title="Thessa Klinkhammer">Thessa Klinkhammer</a>, Erna Reigbert, <a href="Arthur_Mainzer" title="Arthur Mainzer">Arthur Mainzer</a>, Alfred Scherzer</li>
<li>1946: Der Revisor – Regie: <a href="Fritz_Benscher" title="Fritz Benscher">Fritz Benscher</a> (Darsteller nicht bekannt)</li>
<li>1949: Der Revisor – Regie: Rudolf Hahn</li>
<li>1952: Der Revisor – Regie: <a href="Walter_Ohm" title="Walter Ohm">Walter Ohm</a></li>
<li>1954: Der Revisor – Regie: <a href="Ulrich_Lauterbach" title="Ulrich Lauterbach">Ulrich Lauterbach</a>, mit Fritz Saalfeld, <a href="Else_Knott" title="Else Knott">Else Knott</a>, Dorothea Denzel, <a href="Werner_Finck" title="Werner Finck">Werner Finck</a>, <a href="Heinz_Schimmelpfennig_(Schauspieler)" title="Heinz Schimmelpfennig (Schauspieler)">Heinz Schimmelpfennig</a>, <a href="Albert_Florath" title="Albert Florath">Albert Florath</a>, <a href="Karl_Meixner_(Schauspieler%2C_1903)" title="Karl Meixner (Schauspieler, 1903)">Karl Meixner</a>, <a href="Heinrich_Troxb%C3%B6mker" title="Heinrich Troxbömker">Heinrich Troxbömker</a>, <a href="Hans_Korte" title="Hans Korte">Hans Korte</a>, <a href="Joachim_Teege" title="Joachim Teege">Joachim Teege</a> und <a href="Claus_Biederstaedt" title="Claus Biederstaedt">Claus Biederstaedt</a>.</li>
<li>1961: Der Revisor – Regie: <a href="Walter_Knaus" title="Walter Knaus">Walter Knaus</a>, mit <a href="Wolfgang_Reichmann" title="Wolfgang Reichmann">Wolfgang Reichmann</a>, <a href="Ilsemarie_Schnering" title="Ilsemarie Schnering">Ilsemarie Schnering</a>, Inge Bahr-Schulte, <a href="Kurt_Lieck" title="Kurt Lieck">Kurt Lieck</a>, <a href="Ernstwalter_Mitulski" title="Ernstwalter Mitulski">Ernstwalter Mitulski</a>, <a href="Bum_Kr%C3%BCger" title="Bum Krüger">Bum Krüger</a>, Wolfgang Schirlitz, <a href="Ludwig_Thiesen" title="Ludwig Thiesen">Ludwig Thiesen</a>, <a href="Ernst_Ronnecker" title="Ernst Ronnecker">Ernst Ronnecker</a> und andere</li>
<li>1973: Der Revisor – Bearbeitung und Regie: <a href="Alfred_Hartner" title="Alfred Hartner">Alfred Hartner</a>, mit <a href="Heinrich_Schweiger" title="Heinrich Schweiger">Heinrich Schweiger</a>, <a href="Grete_Zimmer" title="Grete Zimmer">Grete Zimmer</a>, <a href="Sylvia_Lukan" title="Sylvia Lukan">Sylvia Lukan</a>, Heinz Winter, <a href="Fritz_Lehmann_(Schauspieler)" title="Fritz Lehmann (Schauspieler)">Fritz Lehmann</a>, <a href="Achim_Benning" title="Achim Benning">Achim Benning</a>, <a href="Rudolf_R%C3%B6ssner" title="Rudolf Rössner">Rudolf Rössner</a>, <a href="Peter_Gerhard" title="Peter Gerhard">Peter Gerhard</a>, <a href="Johannes_Schauer_(Schauspieler)" title="Johannes Schauer (Schauspieler)">Johannes Schauer</a> und andere</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Inszenierungen">Inszenierungen</h3></div>
<ul><li>1926: Der Revisor – Regie: <a href="Wsewolod_Emiljewitsch_Meyerhold" title="Wsewolod Emiljewitsch Meyerhold">Wsewolod Emiljewitsch Meyerhold</a> – TIM Moskau<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1948: Der Revisor – Regie: Wolfgang von Stas – <a href="Schauspielhaus_Bochum" title="Schauspielhaus Bochum">Schauspielhaus Bochum</a></li>
<li>1981: Der Revisor, Übersetzung: <a href="Sergej_Gladkich" title="Sergej Gladkich">Sergej Gladkich</a> – Regie: Boris Luzenko – <a href="Maxim-Gorki-Theater" class="mw-redirect" title="Maxim-Gorki-Theater">Maxim-Gorki-Theater</a></li>
<li>2008: Der Revisor – Regie: Tilman Gersch – Theater Göttingen</li>
<li>2009: Der Revisor – Regie: René Schnoz – FRECH: Freilichtspiele Chur;</li>
<li>2009: Der Revisor – Regie: Sebastian Nübling – <a href="Schauspielhaus_Z%C3%BCrich" title="Schauspielhaus Zürich">Schauspielhaus Zürich</a></li>
<li>2010: Der Revisor – Regie: Peter Kube – Hans Otto Theater Potsdam</li>
<li>2010: Der Revisor – Regie: Susanne Ebert – Kammerspiele Paderborn</li>
<li>2011: Der Revisor – Regie: Sabine Hahn – Ensemble ebenDIE <a href="Comedia_Theater" title="Comedia Theater">Comedia Theater</a> Köln</li>
<li>2011: Der Revisor – Regie: Steffen Mensching – Theater Rudolstadt</li>
<li>2012: Der Revisor – Regie: Wolfram Apprich – Theater Baden-Baden</li>
<li>2012: Der Sparkommissar (nach „Der Revisor“) – Regie: Peter Carp – Theater Oberhausen</li>
<li>2012: Der Revisor – Regie: Benno Busch – Liebhabertheater <a href="Sondershausen" title="Sondershausen">Sondershausen</a></li>
<li>2012: Der Revisor – Regie: Herbert Fritsch – Residenztheater München</li>
<li>2013: Der Revisor – Inszenierung: André Turnheim – Landestheater Linz</li>
<li>2015: Der Revisor – Inszenierung: <a href="Alvis_Hermanis" title="Alvis Hermanis">Alvis Hermanis</a> – <a href="Burgtheater_Wien" class="mw-redirect" title="Burgtheater Wien">Burgtheater Wien</a>, mit <a href="Fabian_Kr%C3%BCger" title="Fabian Krüger">Fabian Krüger</a>, <a href="Michael_Maertens" title="Michael Maertens">Michael Maertens</a>, <a href="Maria_Happel" title="Maria Happel">Maria Happel</a>, <a href="D%C3%B6rte_Lyssewski" title="Dörte Lyssewski">Dörte Lyssewski</a>, <a href="Oliver_Stokowski" title="Oliver Stokowski">Oliver Stokowski</a>, <a href="Johann_Adam_Oest" title="Johann Adam Oest">Johann Adam Oest</a> und <a href="Falk_Rockstroh" title="Falk Rockstroh">Falk Rockstroh</a>.</li>
<li>2022: Der Revisor – Regie: <a href="Alexander_Gamnitzer" title="Alexander Gamnitzer">Alexander Gamnitzer</a> – <a href="Hochschule_f%C3%BCr_Musik_und_Theater_%E2%80%9EFelix_Mendelssohn_Bartholdy%E2%80%9C_Leipzig" title="Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig">HMT Leipzig</a><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2022: Der Revisor – Regie: Daniel Foerster – <a href="Theater_Regensburg" title="Theater Regensburg">Theater Regensburg</a></li>
<li>2023: Der Revisor – Inszenierung: Maja Delinic – Schauspiel Wuppertal</li>
<li>2023: Der Revisor – Landestheater Tübingen</li>
<li>2025: Der Revisor – Regie: <a href="Philip_Tiedemann" title="Philip Tiedemann">Philip Tiedemann</a> – <a href="Schlosspark_Theater" title="Schlosspark Theater">Schlosspark Theater Berlin</a></li>
<li>2025: Der Revisor – Regie: Christoph Hirschauer – Grüne Bühne München</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Monique Heße: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.cultiv.net/cultranet/1441028858Bachlorarbeit_Hesse_2015.pdf">Der ‹Revisor› oder Auf der Suche nach dem „eigentlichen“ Gogol</a></i> (PDF auf <a href="Cultiv" title="Cultiv">cultiv.net</a>; 0,5 MB), Leipzig 2015.</li>
<li>Andreas Larsson: <i>Gogol und das Problem der menschlichen Identität : die „Petersburger Erzählungen“ und der „Revisor“ als Beispiele für ein grundlegendes Thema in den Werken von N. V. Gogol</i>. (= <a href="Slavistische_Beitr%C3%A4ge" title="Slavistische Beiträge">Slavistische Beiträge</a>. 288). Sagner, München 1992, ISBN 3-87690-518-4. (Zugl.: Kiel, Univ., Diss.)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Monique Heße: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.cultiv.net/cultranet/1441028858Bachlorarbeit_Hesse_2015.pdf">Der ‹Revisor› oder Auf der Suche nach dem „eigentlichen“ Gogol</a></i>, Leipzig 2015, S. 32.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Monique Heße: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.cultiv.net/cultranet/1441028858Bachlorarbeit_Hesse_2015.pdf">Der ‹Revisor› oder Auf der Suche nach dem „eigentlichen“ Gogol</a></i>, Leipzig 2015.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hmt-leipzig.de/hmt/veranstaltungen?start:int=0#date_item_816014"><i>Veranstaltungen | Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 8. Juli 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADer+Revisor&rft.title=Veranstaltungen+%7C+Hochschule+f%C3%BCr+Musik+und+Theater+%C2%BBFelix+Mendelssohn+Bartholdy%C2%AB+Leipzig&rft.description=Veranstaltungen+%7C+Hochschule+f%C3%BCr+Musik+und+Theater+%C2%BBFelix+Mendelssohn+Bartholdy%C2%AB+Leipzig&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.hmt-leipzig.de%2Fhmt%2Fveranstaltungen%3Fstart%3Aint%3D0%23date_item_816014"> </span></span>
</li>
</ol>
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